Projekte

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Alexander Raytchev

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„Ein Klavier erzählt“

Das Leben, das Menschsein –  so viele Emotionen, Farben, Stimmungen. Komponisten versuchen schon seit jeher all das  musikalisch in Worte zu fassen.

Alexander Raytchev lässt mit seinem Klavier Klassiker wie Chopin oder  Mozart, aber auch neue Meister wie Philipp Glass oder Ludovico Einaudi an einem Tisch ziehen und  im Dialog untereinander über Ihren  Dramen und Glücksmomente Farben Klänge Stimmen erzählen.

Während des Abends zeichnet  Raytchev  auch eigene Klangfarben, die an die Tradition dieser Meister anlehnen und wie eine Art Klangbrücke zwischen den Zeiten uns zum Miterleben und Mitträumen in eine Welt voller Emotionen entführen.

Klavier ist das Tor zur Seele und weist uns den Weg in neue musikalische Welten. Auf die Frage wer er am liebsten mag – Chopin oder Mozart Beethoven oder Einaudi antwortet Raytchev –  „Wir sind alle irgendwo gute Freunde“  und lässt die Klaviertöne für sich selbst sprechen.

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„Klangwolke“

Das Programm Klangwolke begeistert seit 2011 sein Publikum. Gemeinsam mit dem Planetarium Hamburg entstand die Idee, in den Sommermonaten ein Open-Air-Konzert an Vollmondabenden zu veranstalten. Mit seinem Kollegen Cord Brandis präsentiert Alexander Raytchev eine Mischung aus Chill-Out-Elektronik und sphärischen Klavierklängen. Live-Improvisationen fließen dabei in fertig komponierte Werke ein, die die Zuhörer das Magische einer Vollmondnacht auf eine völlig neue Weise erleben lassen. Was anfangs ein Geheimtipp war, ist mittlerweile eine gefragte Veranstaltung auf der großen Wiese vor dem Planetarium, bei der das Live-Event jedes Mal mehrere tausend Zuhörer in seinen Bann zieht. Das Programm ist auch für geschlossene Räume buchbar, ergänzt durch surreale Videoprojektionen und Lichteffekte lässt die Musik die Seele der Zuhörer baumeln.

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ZEITSPRUENGE

Klavier trifft Streichquartett. Mit Ihrem neuen Programm „Zeitsprünge“ begeben sich Pianist Alexander Raytchev und die vier Musiker des Canea-Quartetts auf eine spannende Reise durch die Klänge der Jahrhunderte.

Ausgehend und inspiriert von Eigenkompositionen Raytchevs schlagen die Musiker Brücken zu großen Meistern der Neo-Klassik des 20. Jahrhunderts wie Philip Glass, Arvo Pärt oder Ludovico Einaudi. Diesen magisch-sphärischen Klangwelten setzt das Ensemble klassische Meisterwerke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und anderen entgegen.

Die fünf Musiker des Ensembles präsentieren sich im Programm „Zeitsprünge“ sowohl solistisch als auch im Streichquartett und als Klavierquintett in voller Besetzung.

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